Schnelle-Hilfe-Fonds

Es gibt immer Situationen, in denen wir schnell helfen möchten: Jemand wird akut krank und benötigt einen Arzt, ein Wohnhaus wurde durch Unwetter beschädigt.

In Teilen Ugandas und im Südsudan sind viele Menschen zeitweise oder längerfristig teils massiv durch Hunger bedroht. Aus diesem Fonds werden hilfsbedürftige Menschen unkompliziert unterstützt. In Afrika haben die Allerwenigsten eine Versicherung, die bei den genannten Problemen einspringen würde.

Ein großes Danke an alle, die wiederholt schnell reagiert haben, um zu helfen, wenn akute Notfälle aufgekommen waren!!

Aktuelle Informationen kommen über unseren WhatsApp-Kanal „Leuchtturm Hilfe Uganda“.

Wir unterstützen das Ishaka Hospital in Bushenyi und eine Gruppe von Krankenhaus-Mitarbeitern genannt „Die Barmherzigen Samariter“. Sie kümmern sich um notleidende Menschen, die nicht in der Lage sind, die medizinischen Kosten zu bezahlen.

„Im vorliegenden Fall war ein Patient drei Monate im Krankenhaus. Er war ein junger Mann, hatte viele Komplikationen und es mussten mehrere Operationen durchgeführt werden. Schließlich hatte er sich erholt. Seine Rechnung belief sich auf 3 Millionen Uganda-Schilling (ca. 750 Euro). Sein Vater war gestorben. So machten er und seine Mutter eine Vereinbarung, dem Krankenhaus ihr Landstück zu überschreiben, so dass es verkauft werden und mit dem Betrag die Krankenhausrechnung beglichen werden könnte. Am Anfang hatten wir dieser Vereinbarung zugestimmt, denn wir dachten, er würde versuchen, der Zahlung aus dem Weg zu gehen. Unser Team ist dann aber zu ihm in den Busch gegangen, um zu sehen, wie es wirklich steht mit diesem Landstück. Sie fanden heraus, dass der junge Mann in der Tat ein kleines Grundstück besaß, das er dem Krankenhaus zum Verkauf gegeben hatte. Aber es war das einzige, was die Familie zum Überleben hatte. So rief ich den Patienten, zerriss die schriftliche Vereinbarung und sagte ihm, er solle sein Land behalten. Tief in meinem Herzen, es war wie … Gott wird einen Weg öffnen, um die Rechnung zu begleichen. … Solche Fälle gibt es hier sehr oft.“