Leuchtturmhilfe
Der Leuchtturm zeigt Menschen in Afrika den Weg zu einer höheren Lebensqualität – unabhängig von Nationalität, ethnischer Herkunft, Geschlecht oder Weltanschauung.
Leuchtturmhilfe
Der Leuchtturm zeigt Menschen in Afrika den Weg zu einer höheren Lebensqualität – unabhängig von Nationalität, ethnischer Herkunft, Geschlecht oder Weltanschauung.
Den Armen helfen, Hungernden zu essen geben, Kranke unterstützen, Hilflosen eine Perspektive geben, für sie da sein, sich für Unterdrückte und Bedrohte einsetzen, für sie beten und das Evangelium von Christus verkünden – das sind die Aufgaben, denen wir uns stellen. Seit mehr als 27 Jahren.
Gemeinsam mit unseren Partnern in Uganda (PASU) und Südsudan (JAPA) arbeiten wir an den Programmen, um Menschen das Leben zu erleichtern, Schulbildung zu erlangen, Landwirtschaftsprojekte zu unterstützen und die Lebensmittelsicherheit zu stärken.
„Allein die Vorgehensweise Christi wird den wahren Erfolg garantieren. Der Heiland begab sich unter die Menschen als einer, der Gutes für sie wünschte. Er bewies sein Mitgefühl für sie, half ihren Nöten ab und gewann ihr Vertrauen. Erst dann gebot er ihnen: ‚Folgt mir nach‘“. (SGA 106)
Lebensmittelverteilung im Südsudan
Überblick über unsere laufenden Projekte
Wasserprojekte
Wasser ist eine wichtige Grundlage zum Leben. Viele Menschen in Afrika haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit diesem Programm wird der Bau von handbetriebenen Brunnen finanziert.
Hilfe im Südsudan
Der Südsudan ist eins der ärmsten Länder der Erde.
Bürgerkrieg, Katastrophen, Epidemien haben das Land immer wieder zurückgeworfen.
Hilfe für die Basua im Distrikt Bundibugyo Uganda
Das Pygmäenvolk der Basua-Bambuti lebt seit Jahrtausenden in der Region, wurde jedoch vor wenigen Jahren aus dem Semliki-Wald vertrieben, nachdem dieser zum Nationalpark erhoben wurde.
Schnelle-Hilfe-Fonds
Es gibt immer Situationen, in denen wir schnell helfen möchten: Jemand wird akut krank und benötigt einen Arzt, ein Wohnhaus wurde durch Unwetter beschädigt.
Kinder- und Schülerhilfe
Für 150 Euro kann ein Kind in Uganda ein Jahr lang eine gute Schule besuchen. Die Leuchtturm-Spender haben durch das Programm bereits mehr als tausend Kindern zu einem Schulbesuch verholfen.
Hilfe für die Karimojong
Karamoja ist die ärmste und trockenste Region Ugandas. Die dort lebenden Stämme, kollektiv als Karimojong bezeichnet, kamen 2011/12 nach Jahrzehnten gewaltsamer Räubereien zum Frieden.
Hillside College Mityana – eine Schule mit dem „Herz-Kopf-Hand“-Konzept
Diese Schule entstand durch Baueinsätze von Helfern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien. Beiträge kamen von Pro Homine, der Landesregierung Vorarlberg und Adra Österreich.
Medizinische Hilfsprojekte
Das zahnmedizinische Projekt ProHomine in Uganda und Äthiopien wird vom Leuchtturm e.V. unterstützt. Es entstanden mehrere lokale Zahnarztpraxen unter der Anleitung von Dr. Peter Huemer aus Österreich, die jetzt selbständig arbeiten.
Schulbau Kihihi
Diese Grundschule entstand 2000 in einer Bauaktion des Leuchtturm e.V. Nach etwas mehr als zwei Wochen gemeinsamer Arbeit mit einheimischen Bauleuten wurde der Rohbau fertiggestellt und das Baumaterial für den Ausbau übergeben.
Christliche Lebenshilfe-Programme für alle Altersgruppen
Dazu gehört neben anderen die Gefängnismission und -seelsorge in verschiedenen Vollzugsanstalten in Uganda, die Herstellung von Audio-Bibeln für Nichtleser mit entsprechenden Veranstaltungen für Interessierte und die Unterstützung von Laienevangelisten.
Eine Projektidee kann beim Leuchtturm e.V. oder bei den Projektpartnern in Afrika entstehen.
Die Gestaltung wird jedoch grundsätzlich mit den Hilfeempfängern abgestimmt. Es gibt kein „Wir wissen was für euch gut ist“.
Wichtig ist uns eine faire Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Die Würde der Partner muss bewahrt bleiben.
Mit den Konzepten „Hilfe zur Hilfe“ und „Hilfe zur Selbsthilfe“ gehen wir über die allgemeine Hilfe deutlich hinaus. Empfänger werden in den Hilfskreislauf eingebunden und damit selbst zu Gebern. Geber werden zu Freunden und Lernenden – und damit zu Empfängern.
Zu fast jeder Unterstützung gehört ein Eigenanteil der Empfänger. Zum Beispiel kann ein Jugendlicher, der Hilfe für sein Studium braucht, in den Ferien arbeiten.
Nach einem Baueinsatz, der zur Gründung der Schule in Kihihi führte, wurden weitere Einsätze durchgeführt. Das erfolgreichste Projekt wurde das Hillside College Mityana.



